Knochen
Knochendichte und Osteoporose: was Training, Ernährung und Vitamin D beitragen.

Kortison, Magenschutz, Schilddrüsentabletten: Welche Medikamente an den Knochen zehren
Ja, das ist möglich. Kortison ist die häufigste Ursache einer Osteoporose, die als Folge einer Behandlung entsteht. Auch viele Medikamente gleichzeitig gingen in einer deutschen Studie mit geringerer Knochendichte einher. Sprechen Sie das ärztlich an. Setzen Sie nichts selbst ab.

Osteoporose: Warum Schonen den Knochen schadet – und welche Übungen sicher sind
In der Regel nicht. Wer sich aus Angst vor einem Bruch schont, hatte in einer Studie im Schnitt dünnere Knochen. Angepasstes Training ging in einer kleinen Pilotstudie mit einer höheren Knochendichte einher. Wichtig sind ein sicherer Einstieg, eine langsame Steigerung und Übungen, die Stürzen vorbeugen.

Tablette, Infusion oder Spritze? Wie sich Osteoporose-Medikamente unterscheiden
Osteoporose-Medikamente bremsen entweder den Knochenabbau oder bauen Knochen auf. Für Ihre Wahl zählt auch, was nach dem Ende passiert: Zoledronat wirkt lange nach, Denosumab lässt rasch nach, Aufbaumittel brauchen eine Anschlussbehandlung.

Osteoporose aus dem Augenfoto? Was neue Risikomarker für die Knochen taugen
Nein, einen einfacheren Ersatz für die Knochendichtemessung gibt es bisher nicht. Netzhautalter, Körperform-Index und Blutmarker hängen in Studien mit der Knochendichte zusammen. Betroffene erkennen sie aber nicht zuverlässig genug.

Vitamin D, Calcium, Parathormon: Welche Laborwerte für Ihre Knochen zählen – eine Checkliste
Für Ihre Knochen zählen vor allem drei Blutwerte: 25-OH-Vitamin-D, Calcium und Parathormon. Vitamin D und Calcium einfach einzunehmen, reicht nach den vorliegenden Studien nicht. Wichtiger ist, einen schweren Mangel zu erkennen und gezielt zu behandeln.
Auch: Osteoporose, Knochendichte, Knochenbruch, Kalzium