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155 redaktionelle Texte über 25 Themen. Jeder ist mit den Belege verknüpft, auf denen er beruht.

Bewegung gegen Demenz: Wie viel, welche Art – und warum Denksport dazugehört
In drei Kohorten ging mehr Bewegung mit weniger Demenz einher, und zwar stufenweise: Je aktiver die Menschen waren, desto niedriger lag ihr Risiko. Die Daten sprechen vor allem für Sport mit wechselnden Situationen und einem Gegenüber. Dazu kommt Denktraining.

Mit 45 fürs Gehirn mit 75 vorsorgen: Checkliste der beeinflussbaren Demenz-Risikofaktoren
In der Lebensmitte können Sie elf Punkte selbst beeinflussen: Blutdruck, Blutzucker, Gewicht, Blutfette, Rauchen, Bewegung, Ernährung, Schlaf, soziale Kontakte, Alkohol und Hören. Übersichtsarbeiten schätzen, dass bis zu 45 % der Demenzfälle auf solche Faktoren zurückgehen könnten. Beim Hausarzt sollten Sie vor allem Ihre Gefäßwerte ansprechen.

Schlafapnoe: Schützt die CPAP-Maske das Gedächtnis?
Eine US-Langzeitstudie deutet darauf hin: Wer bei Schlafapnoe eine CPAP-Therapie nutzte, verlor über zehn Jahre langsamer an geistiger Leistung. Das ist kein Beweis, spricht aber dafür, an der Maske dranzubleiben.

Nach einem Sturz: Steigt das Demenzrisiko – und was Bewegung dann noch bringt
Wer gestürzt war, hatte in drei Kohorten mit 44.488 Menschen ab 60 ein um 70 % höheres Demenzrisiko. Bewegung lohnt sich danach trotzdem: Mehr Aktivität ging auch bei Gestürzten stufenweise mit weniger Demenz und weniger neuen Stürzen einher.

„Veränderungen der weißen Substanz“ im MRT-Befund: Was sie für das Gedächtnis bedeuten – und was nicht
Nicht automatisch. In einer isländischen Kohortenstudie mit 2.081 Älteren hingen diffuse Veränderungen nicht mit dem Demenzrisiko zusammen. Klar abgegrenzte helle Flecken dagegen schon.