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155 redaktionelle Texte über 25 Themen. Jeder ist mit den Belege verknüpft, auf denen er beruht.

Intervallfasten: Für wen es nicht passt und was Sie vorher klären sollten
Wer blutzuckersenkende Medikamente nimmt, sollte Intervallfasten nur nach ärztlicher Rücksprache beginnen. Was die Studien zu Schichtarbeit, Nährstoffen und Psyche zeigen – und was Mäuse nicht beweisen.

Intervallfasten: Was ins Essensfenster gehört, damit nichts fehlt
Beim Intervallfasten zählt nicht nur, wann Sie essen, sondern was: Eiweiß, Ballaststoffe und gute Fette gehören in jede Mahlzeit. Sonst drohen Lücken bei Vitaminen, Mineralstoffen und Muskeleiweiß.

16:8, Fastentage oder jeden zweiten Tag? Die drei Formen des Intervallfastens im Vergleich
Es gibt drei gängige Formen: zeitbegrenztes Essen mit täglichem Essensfenster, periodisches Fasten mit einzelnen Fastentagen und alternierendes Fasten mit wechselnden Ess- und Fastentagen. Im Alltag unterscheiden sie sich vor allem darin, wie oft das Fasten in Ihre Mahlzeiten eingreift.

Intervallfasten bei Rheuma: Was neun Studien zu Gelenken und Entzündung zeigen
Vielleicht, aber verlässlich belegt ist es nicht. Ein Überblick über neun kleine Studien findet Hinweise auf weniger Krankheitsaktivität und bessere Lebensqualität. Bei den Entzündungswerten sind die Befunde widersprüchlich. Fasten kann die Therapie ergänzen, ersetzt sie aber nicht.

Intervallfasten bei Schichtarbeit: Was es für Blutzucker und Schlaf bringt
Ob ein Essensfenster Schichtarbeitenden beim Blutzucker oder beim Schlaf hilft, ist nicht belegt. Eine Metaanalyse aus sechs randomisierten Studien fand keinen gesicherten Effekt, die Evidenz gilt als „sehr niedrig“. Sie können es trotzdem ausprobieren, sollten aber wieder aufhören, wenn es Sie zusätzlich stresst.

Intervallfasten: Effekt oder Kalorienreduktion?
Kontrollierte Vergleiche zeigen ein nüchterneres Bild als die öffentliche Debatte.

Deep Dive: Essensfenster, zirkadiane Rhythmik und Glukose
Warum dieselbe Mahlzeit abends anders wirkt als morgens.