Alle Beiträge
155 redaktionelle Texte über 25 Themen. Jeder ist mit den Belege verknüpft, auf denen er beruht.

Biologisches Alter testen lassen? Sechs Fragen vor dem Kauf
Ein Test auf biologisches Alter liefert eine Schätzung, keine Diagnose. Diese sechs Fragen helfen, Angebote einzuordnen – vom Speicheltest bis zur Frage, ab wann eine Abweichung zählt.

Intrinsische Kapazität: Fünf Fähigkeiten, die mehr über Ihr Altern verraten als eine Zahl
Wie gut Sie denken, sich bewegen, sehen und hören, wie es Ihnen seelisch geht und wie viel Energie Sie haben, beschreibt Ihr Altern konkreter als ein Testergebnis. Eine Uhr, die auf genau diese fünf Bereiche trainiert wurde, sagte die Sterblichkeit besser voraus als ältere epigenetische Uhren.

Herz jung, Leber alt? Warum Ihre Organe unterschiedlich schnell altern
Ein einziges biologisches Alter gibt es nach heutiger Studienlage wohl nicht. In großen Kohortendaten alterten Gehirn, Herz, Nieren und Muskeln meist in jeweils eigenem Tempo. Hier lesen Sie, was das bedeutet und welche Messungen es bisher gibt.

Zahnfleischentzündung und biologisches Alter: Warum der Zahnarzttermin zur Vorsorge gehört
Kann eine Parodontitis Sie schneller altern lassen? Möglicherweise, aber nur zu einem kleinen Teil. Bewiesen ist es nicht. Eine große US-Beobachtungsstudie zeigt höhere Sterblichkeit und ein leicht vorgerücktes biologisches Alter. Ab 40 lohnt sich deshalb ein gezielter Blick aufs Zahnfleisch.

Schwere Kindheit, schnelleres Altern? Was eine Meta-Analyse über 27 Studien zeigt
Nach heutiger Studienlage lässt sich das nicht belegen. Eine Meta-Analyse über Beobachtungsstudien findet keinen belastbaren Zusammenhang zwischen belastenden Kindheitserfahrungen und dem epigenetischen Alter. Ein endgültiger Freispruch ist das nicht. Für Schlagzeilen über „gealterte Zellen“ fehlt aber die Grundlage.

Biologisches Alter: was epigenetische Uhren messen
Faszinierende Forschung – und ein Markt, der der Evidenz weit vorausläuft.

Deep Dive: Biomarker-Panels statt Einzeluhren
Warum ein zusammengesetzter Score aus Standardlaborwerten oft die bessere Wahl ist.