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155 redaktionelle Texte über 25 Themen. Jeder ist mit den Belege verknüpft, auf denen er beruht.

Muskeln als Zuckerspeicher: warum Kraft für den Stoffwechsel zählt
Die Skelettmuskulatur nimmt den Großteil des Zuckers auf, den Insulin aus dem Blut holt. Wer Muskeln erhält – gerade beim Abnehmen –, arbeitet an seiner Insulinempfindlichkeit.

Insulinresistenz und Gedächtnis: Was der Stoffwechsel für das Gehirn bedeutet
Ein träger Zuckerstoffwechsel belastet wahrscheinlich auch das Denken – schon vor einem Diabetes. Die Ansatzpunkte sind dieselben wie für das Herz.

Abnehmen bei Insulinresistenz: Muskel-Typ oder Leber-Typ entscheidet mit
Ob die Insulinresistenz vor allem im Muskel oder in der Leber sitzt, kann beim Abnehmen mitentscheiden. Untersucht wurde das in der randomisierten PERSON-Studie mit 242 Erwachsenen. Beim Muskel-Typ half dort eher eine fettarme Kost mit viel Eiweiß und Ballaststoffen. Beim Leber-Typ half eher eine Kost mit vielen einfach ungesättigten Fetten.

Insulinresistenz und Krebs: Wie belastbar ist der Zusammenhang?
Wahrscheinlich ja, auch bei Normalgewicht: Übersichtsarbeiten verbinden Insulinresistenz mit einem höheren Risiko für Krebs der Gebärmutterschleimhaut, der Leber und des Darms. Ob die Insulinresistenz diese Krebsarten verursacht, ist noch nicht geklärt.

HbA1c und Insulinresistenz: früher hinsehen
Der Stoffwechsel verändert sich Jahre bevor Standardwerte auffällig werden.

Deep Dive: Glukosevariabilität statt Momentaufnahme
Was kontinuierliches Glukosemonitoring zeigt – und wo es überinterpretiert wird.

TyG-Index: Insulinresistenz aus zwei Routinewerten abschätzen
Teilweise ja: Aus Nüchtern-Triglyzeriden und Nüchternglukose lässt sich der TyG-Index berechnen. Er kann auf eine Insulinresistenz hinweisen, auch wenn der HbA1c noch unauffällig ist. Eine Diagnose ersetzt er nicht.