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155 redaktionelle Texte über 25 Themen. Jeder ist mit den Belege verknüpft, auf denen er beruht.

Besser schlafen ab 60: Was regelmäßige Bewegung für die Nacht leistet
Regelmäßiges Training verbessert bei Älteren mit Schlafproblemen messbar das Einschlafen und die Schlafeffizienz. Entscheidend ist, dass Sie mindestens acht Wochen dranbleiben.

Grübeln statt schlafen: Was Sorgen und Zufriedenheit mit Ihrer Nacht zu tun haben
Wer mit seinem Leben zufriedener ist, schläft im Alter meist besser. Ein guter Teil dieses Zusammenhangs läuft über Ängste – das zeigt eine chinesische Studie mit 3.089 Menschen ab 65.

Schlafdauer und Lebenserwartung: was die Daten wirklich zeigen
Zu wenig Schlaf ist ein Risikofaktor – zu viel aber auch. Warum die Kurve U-förmig verläuft.

Deep Dive: Schlafarchitektur, HRV und biologisches Altern
Tiefschlafanteil, nächtliche HRV und Aufwachfrequenz – die drei Marker, die mehr sagen als die Gesamtdauer.

Mittagsschlaf ab 60: Wann das Nickerchen hilft und wann es ein Warnsignal ist
Ein täglicher Mittagsschlaf ist kein schlechtes Zeichen. Auffällig sind zwei Muster: gar kein Mittagsschlaf und sehr viel Mittagsschlaf, vor allem nach einer langen oder guten Nacht. Die Daten zeigen Zusammenhänge, keine Ursachen.

Schlaflos mit Herzerkrankung: Welche Hilfe ohne Tabletten wirkt
Für Herzpatienten mit Schlafstörung gelten zwei Verhaltensansätze als vielversprechend: die kognitive Verhaltenstherapie bei Schlaflosigkeit (KVT-I), auch in der Gruppe oder online, und die kurze Verhaltenstherapie BBTI. In der Herzreha gehören sie bisher selten zum Standard. Fragen Sie deshalb gezielt danach.

Schlaflosigkeit und Parkinson: Was eine finnische 25-Jahre-Studie zeigt – und was nicht
Eine finnische Langzeitstudie spricht eher dafür, dass häufige Schlaflosigkeit ein Risikofaktor für Parkinson ist und nicht nur ein frühes Symptom. Der Effekt ist aber mäßig, und das absolute Risiko bleibt klein.