
Intervallfasten: Für wen es nicht passt und was Sie vorher klären sollten
Wer blutzuckersenkende Medikamente nimmt, sollte Intervallfasten nur nach ärztlicher Rücksprache beginnen. Was die Studien zu Schichtarbeit, Nährstoffen und Psyche zeigen – und was Mäuse nicht beweisen.

Kreatin: Dosierung, Einnahme und für wen es nicht passt
In Studien sind 3 bis 5 Gramm Kreatin-Monohydrat am Tag üblich, der Zeitpunkt spielt kaum eine Rolle. Die wichtigsten Fragen zu Ladephase, Nebenwirkungen und Gegenanzeigen.

Mittelmeerkost ohne Rotwein: was die neue Leitlinie ändert
Die italienischen Leitlinien zur Mittelmeerkost streichen Alkohol – auch Rotwein – aus den Kernempfehlungen. Der Nutzen fürs Herz hängt an Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen und Olivenöl, nicht am Glas zum Essen.

Im Krankenhaus Muskeln schützen: Eiweiß, Energie und Bewegung
Bei einem Klinikaufenthalt schwinden Muskeln schnell. Laut einer Übersichtsarbeit von 2025 helfen drei Dinge: genug essen, 1 bis 1,5 Gramm Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht und jeden Tag etwas Bewegung.

Omega-3 bei Gewicht, Zucker und Fettleber: was Sie realistisch erwarten können
Beim Gewicht und beim Langzeitzucker sind die Effekte am Menschen klein, bei den Blutfetten deutlich besser belegt. Die wichtigsten Fragen und eine Checkliste vor dem Kauf.

Eiweiß allein reicht nicht: Warum Protein erst mit Krafttraining wirkt
Mehr Eiweiß ohne Training verändert Muskeln und Kraft im Alter oft kaum messbar. Erst zusammen mit Krafttraining zeigen Studien deutliche Effekte – so setzen Sie beides in zwölf Wochen um.

Intervallfasten: Was ins Essensfenster gehört, damit nichts fehlt
Beim Intervallfasten zählt nicht nur, wann Sie essen, sondern was: Eiweiß, Ballaststoffe und gute Fette gehören in jede Mahlzeit. Sonst drohen Lücken bei Vitaminen, Mineralstoffen und Muskeleiweiß.

Kreatin nach Brustkrebs: Was eine kleine Studie zeigt – und was nicht
Eine Woche Kreatin hat die Muskelkraft von Frauen nach Brustkrebs in einer kleinen Studie nicht verbessert. Über eine längere Einnahme zusammen mit Training sagt das wenig – über zu schnelle Erwartungen dagegen viel.

Mittelmeerkost im deutschen Alltag: Checkliste für Einkauf und Küche
Mittelmeerkost gelingt auch mit Kohl, Linsen und Äpfeln. Entscheidend sind wenige Grundregeln – diese Checkliste übersetzt sie in Einkauf und Küchenalltag.

Omega-3 für die Stimmung? Was 40 Studien zur bipolaren Störung zeigen
Ein belegter Stimmungsstabilisierer ist Omega-3 nicht. Eine Übersichtsarbeit fand ermutigende und enttäuschende Studien – mit Dosen weit über üblichen Kapseln.

Wie viel trinke ich wirklich? AUDIT-C und PEth-Bluttest im Check
Am ehrlichsten wird Ihre Bilanz mit zwei Werkzeugen zusammen: dem AUDIT-C-Fragebogen und, wenn es einen medizinischen Anlass gibt, dem PEth-Bluttest. Der Test misst den jüngsten Konsum verlässlich. Er ergänzt Ihre Angaben aber nur und fällt kein Urteil.

Alkohol und Krebs: Welche Krebsarten, ab welcher Menge?
Große Auswertungen von Beobachtungsstudien verbinden Alkohol mit einem höheren Risiko für zehn Krebsarten. Auch wenig Alkohol zählt: In einer Metaanalyse lag das Brustkrebsrisiko schon bei leichtem Konsum um 13 Prozent höher. Am sichersten belegt ist der Zusammenhang für Mund, Rachen und Kehlkopf.

Vorhofflimmern: Warum Alkohol das Herz aus dem Takt bringt
Ja, Herzstolpern kann mit Alkohol zusammenhängen. Für Vorhofflimmern zeigt eine große Metaanalyse keine schützende Menge, sondern ein Risiko, das mit dem Konsum steigt. Wiederkehrendes Stolpern sollten Sie mit einem EKG abklären lassen.

Ballaststoffe ab 50: Was die Dichte auf dem Teller mit Ihrer Beweglichkeit zu tun hat
Möglicherweise ja. In einer US-Kohortenstudie mit 5.388 Erwachsenen ab 50 hatte das Viertel mit der höchsten Ballaststoffdichte ein um 28 Prozent niedrigeres Risiko für neue Bewegungseinschränkungen. Das zeigt einen Zusammenhang, aber keinen Beweis für eine Wirkung.

Darm, Muskeln, Gedächtnis: Was die neuen Studien zur Darm-Hirn-Achse wirklich zeigen
Ein Einfluss der Darmflora auf das Gedächtnis im Alter ist plausibel, aber nicht belegt. Die aktuellen Humanstudien zeigen Zusammenhänge, keine Ursachen. Ein Hype ist das Thema damit nicht, ein gesicherter Befund aber auch nicht.

Ein Glas am Tag gesund? Warum die J-Kurve beim Alkohol wackelt
Nein, so pauschal stimmt das nicht. Die J-Kurve zeigt sich nur bei einigen Erkrankungen. Sie stammt aus Beobachtungsdaten und lässt sich zu großen Teilen durch Verzerrungen erklären.

Typ-2-Diabetes, Magen-OP, Parkinson: Wann Sie Ihr Eiweiß besonders im Blick haben sollten
Ja, ein genauerer Blick lohnt sich. In Studien aßen Menschen in allen drei Gruppen oft zu wenig Eiweiß, und ihre Muskelmasse war häufig niedrig. Mit drei Prüfschritten klären Sie Ihre Lage selbst und bereiten das Arztgespräch vor.

Fettleber: Was Mittelmeerkost leistet und warum Alkohol hier anders zählt
Mittelmeerkost kann bei einer Fettleber helfen. Laut Studien senkt sie das Leberfett, verbessert die Leberwerte und bremst die Fibrose. Beim Wein raten Leitlinien dagegen zur Vorsicht und bei fortgeschrittener Erkrankung zum völligen Verzicht.

Fettleber und Wein: Warum Alkohol bei Stoffwechselrisiken schwerer wiegt
Wahrscheinlich ja: Wenn Sie eine Fettleber oder Übergewicht haben, ist auch moderates Trinken nach heutigem Studienstand riskanter als bei stoffwechselgesunden Menschen. Alkohol und gestörter Stoffwechsel belasten Leber und Herz auf getrennten Wegen, die sich addieren können.

Mediterrane Ernährung: was den Effekt tatsächlich trägt
Nicht das Olivenöl allein – sondern das Muster aus Ballaststoffen, Fettqualität und Verarbeitungsgrad.

Deep Dive: Ernährungsmuster in Blutwerte übersetzen
Welche Umstellung welchen Marker bewegt – und in welchem Zeitraum.

Wie viel Protein braucht man ab 50 wirklich?
Die offiziellen Referenzwerte sind für Muskelerhalt im Alter zu niedrig angesetzt.

Deep Dive: Proteinverteilung, Leucin und Timing
Warum die Schwelle pro Mahlzeit wichtiger ist als die Tagessumme.

16:8, Fastentage oder jeden zweiten Tag? Die drei Formen des Intervallfastens im Vergleich
Es gibt drei gängige Formen: zeitbegrenztes Essen mit täglichem Essensfenster, periodisches Fasten mit einzelnen Fastentagen und alternierendes Fasten mit wechselnden Ess- und Fastentagen. Im Alltag unterscheiden sie sich vor allem darin, wie oft das Fasten in Ihre Mahlzeiten eingreift.

Intervallfasten bei Rheuma: Was neun Studien zu Gelenken und Entzündung zeigen
Vielleicht, aber verlässlich belegt ist es nicht. Ein Überblick über neun kleine Studien findet Hinweise auf weniger Krankheitsaktivität und bessere Lebensqualität. Bei den Entzündungswerten sind die Befunde widersprüchlich. Fasten kann die Therapie ergänzen, ersetzt sie aber nicht.

Intervallfasten bei Schichtarbeit: Was es für Blutzucker und Schlaf bringt
Ob ein Essensfenster Schichtarbeitenden beim Blutzucker oder beim Schlaf hilft, ist nicht belegt. Eine Metaanalyse aus sechs randomisierten Studien fand keinen gesicherten Effekt, die Evidenz gilt als „sehr niedrig“. Sie können es trotzdem ausprobieren, sollten aber wieder aufhören, wenn es Sie zusätzlich stresst.

Intervallfasten: Effekt oder Kalorienreduktion?
Kontrollierte Vergleiche zeigen ein nüchterneres Bild als die öffentliche Debatte.

Kreatin zum Krafttraining ab 60: Wie viel Plus an Kraft und Muskeln realistisch ist
Kreatin kann ein Krafttraining ab 60 ergänzen. Der Zusatznutzen ist aber klein. In einer Meta-Analyse hoben Ältere mit Kreatin im Mittel rund 2 kg mehr Maximalgewicht als mit Placebo. Eine große Analyse fand bei Älteren keinen gesicherten Kraftvorteil. Ein Versuch über 3 bis 6 Monate passt vor allem, wenn Sie regelmäßig und fordernd trainieren.

Kreatin fürs Gedächtnis? Wie groß der Effekt wirklich ist
Kreatin kann das Gedächtnis laut Studien allenfalls leicht verbessern. Dieser Befund ist mäßig gesichert. Dass es vor Demenz schützt, zeigt bisher keine Studie am Menschen.

Wasser, Waage, Nieren: Fünf Kreatin-Sorgen im Faktencheck
Kreatin macht nach der Studienlage nicht dick: Im Mittel steigt das Gewicht um knapp ein Kilo, und zwar an fettfreier Masse. Bei empfohlenen Dosen zeigen Übersichten keine durchgängigen Hinweise auf Nieren- oder Leberschäden. Entzündungswerte senkt Kreatin laut einer Meta-Analyse nicht.

Deep Dive: Essensfenster, zirkadiane Rhythmik und Glukose
Warum dieselbe Mahlzeit abends anders wirkt als morgens.

Kortison, Magenschutz, Schilddrüsentabletten: Welche Medikamente an den Knochen zehren
Ja, das ist möglich. Kortison ist die häufigste Ursache einer Osteoporose, die als Folge einer Behandlung entsteht. Auch viele Medikamente gleichzeitig gingen in einer deutschen Studie mit geringerer Knochendichte einher. Sprechen Sie das ärztlich an. Setzen Sie nichts selbst ab.

Mikrobiom-Test kaufen? Fünf Fragen, bevor Sie eine Stuhlprobe einschicken
Ein Mikrobiom-Test aus dem Internet zeigt, welche Bakterien in Ihrer Probe waren. Was das für Ihre Gesundheit bedeutet, lässt sich nach heutiger Studienlage kaum ablesen. Validierte Grenzwerte fehlen bislang.

Mittelmeerkost ab 70: Wenn Kauen, Appetit oder das Alleine-Essen im Weg stehen
Ja, Mittelmeerkost lässt sich in vielen Fällen an Kauprobleme, wenig Appetit und einen kleinen Haushalt anpassen. Eine Übersichtsarbeit von 2025 zeigt, wie das gelingen kann: weicher zubereiten, kräftiger würzen, Vorräte nutzen und öfter gemeinsam essen.

Mittelmeerkost plus Bewegung: zwei belegte Hebel, aber kein belegter Bonus
Dass die Kombination mehr bringt als die Summe der Teile, ist bislang nicht belegt. Trotzdem lohnt es sich, mediterran zu essen und sich regelmäßig zu bewegen. Beides ist jeweils für sich gut untersucht.

Fischöl für mehr Kraft? Was Omega-3 für die Muskeln ab 50 bringt – und was nicht
Wenn Sie regelmäßig Krafttraining machen, kann Omega-3 aus Fischöl laut Studien einen kleinen Zusatznutzen für die Muskelkraft bringen. Spürbare Kraftsprünge sind nicht zu erwarten, und es gibt bisher nur wenige Studien dazu.

Omega-3 in den Wechseljahren: Was EPA und DHA für Gehirn, Schlaf und Stimmung leisten können
Möglicherweise, aber gesichert ist es nicht. Die bisherigen Daten deuten auf einen Nutzen von Omega-3 für das Gehirn hin. Kontrollierte Studien zu den Wechseljahren selbst gibt es aber nur wenige. Dosis und bester Zeitpunkt sind offen.

Osteoporose: Warum Schonen den Knochen schadet – und welche Übungen sicher sind
In der Regel nicht. Wer sich aus Angst vor einem Bruch schont, hatte in einer Studie im Schnitt dünnere Knochen. Angepasstes Training ging in einer kleinen Pilotstudie mit einer höheren Knochendichte einher. Wichtig sind ein sicherer Einstieg, eine langsame Steigerung und Übungen, die Stürzen vorbeugen.

Tablette, Infusion oder Spritze? Wie sich Osteoporose-Medikamente unterscheiden
Osteoporose-Medikamente bremsen entweder den Knochenabbau oder bauen Knochen auf. Für Ihre Wahl zählt auch, was nach dem Ende passiert: Zoledronat wirkt lange nach, Denosumab lässt rasch nach, Aufbaumittel brauchen eine Anschlussbehandlung.

Osteoporose aus dem Augenfoto? Was neue Risikomarker für die Knochen taugen
Nein, einen einfacheren Ersatz für die Knochendichtemessung gibt es bisher nicht. Netzhautalter, Körperform-Index und Blutmarker hängen in Studien mit der Knochendichte zusammen. Betroffene erkennen sie aber nicht zuverlässig genug.

Pflanzliches Eiweiß ab 60: Leidet die Muskelkraft, wenn Fleisch wegfällt?
Nach den vorliegenden Beobachtungsstudien eher nicht. Zuerst zählt, wie viel Eiweiß Sie insgesamt essen. In einer niederländischen Kohorte hing ein höherer Pflanzenanteil nicht mit langsamerem Gehen zusammen.

Probiotika ab 50: Was Sie realistisch erwarten können – und wann Sie sparen sollten
Wenn Sie gesund sind, spricht die Studienlage nicht dafür, Probiotika nur zur Vorbeugung zu kaufen. Die Präparate verändern die Darmbakterien messbar. Ob Sie dadurch im Alter gesünder bleiben, ist aber kaum untersucht. Günstiger ist eine Ernährung mit vielen Ballaststoffen.

Reines EPA oder EPA plus DHA? Warum sich zwei große Herzstudien widersprechen
Ob hochdosiertes Omega-3 Menschen mit hohem Herzrisiko hilft, ist offen. REDUCE-IT fand mit reinem EPA weniger schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse, STRENGTH mit EPA plus DHA keinen Nutzen. Den Grund kennt bisher niemand sicher.

Sarkopenie diagnostiziert: Warum 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilo oft zu knapp sind
Wenn Sarkopenie bereits festgestellt ist, reichen 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht wahrscheinlich nicht. Studien deuten eher auf 1,2 bis gut 1,5 Gramm hin. Die Belege sind teils klein, und die Nieren sollten vorher ärztlich geprüft werden.

Omega-3: differenzierter als die Schlagzeilen
Dosis, Form und Ausgangsstatus entscheiden – deshalb widersprechen sich die Studien scheinbar.

Deep Dive: Omega-3-Index als Steuergröße
Zielbereich, Nachmessung und die Unterschiede zwischen Präparateformen.

Sport und Darmflora: Was Ausdauer- und Intervalltraining im Darm verändern
Ja, in Studien verändert regelmäßige Bewegung die Darmflora, und die Art des Trainings spielt eine Rolle. Moderates Ausdauertraining erhöht die Vielfalt der Darmbakterien. Intervalle fördern die Butyratbildung erst nach einer Gewöhnungsphase. Die Effekte sind bescheiden, fallen individuell aus und gehen in Trainingspausen zurück.

Kreatin: das am besten untersuchte Supplement
Wirksam, günstig, sicher – und längst nicht mehr nur für Kraftsportler.

Vitamin D, Calcium, Parathormon: Welche Laborwerte für Ihre Knochen zählen – eine Checkliste
Für Ihre Knochen zählen vor allem drei Blutwerte: 25-OH-Vitamin-D, Calcium und Parathormon. Vitamin D und Calcium einfach einzunehmen, reicht nach den vorliegenden Studien nicht. Wichtiger ist, einen schweren Mangel zu erkennen und gezielt zu behandeln.

Vitamin-D-Wert lesen: Was 12, 20, 30 und 50 auf Ihrem Befund bedeuten
22 ng/ml gelten nach einem Expertenkonsens von 2026 nicht als Mangel, sondern als Wert im Zielbereich von 20 bis 50 ng/ml. Für die Knochen setzen andere Empfehlungen jedoch 30 ng/ml an. nmol/l ist nur eine andere Einheit: 22 ng/ml entsprechen etwa 55 nmol/l.

Deep Dive: Kreatin jenseits der Muskulatur
Kognition, Schlafentzug und warum die Dosis dort möglicherweise höher liegt.

Mangel festgestellt: So wird Vitamin D richtig aufgefüllt
Ob täglich, wöchentlich oder monatlich: Bei moderaten Gesamtmengen heben alle drei Rhythmen den Spiegel in Kurzzeitstudien ähnlich an. Für große Einzelstöße ist das nicht belegt. Die Höhe legt Ihr Arzt nach Ausgangswert, Gewicht und Begleiterkrankungen fest. Kontrolliert wird nach 8–12 Wochen.

Vitamin-D-Mangel und frühere Sterblichkeit: Warnsignal oder Ursache?
Eher ein Warnsignal. Große Beobachtungsstudien verbinden niedriges Vitamin D mit früherem Tod, Depression und Krebs. Dass Tabletten davor schützen, zeigen diese Daten nicht.

Vitamin D und Hüftbruch: Warum die Muskeln wichtiger sind als der Knochen
Ob Vitamin D im Alter vor Brüchen schützt, ist nicht sicher belegt. Ein Mangel geht aber mit schwächeren Muskeln, mehr Stürzen und mehr Hüftbrüchen einher. In einer Studie lief dieser Zusammenhang vor allem über die Muskeln.

Vitamin D messen lassen: Für wen der Test sinnvoll ist – und für wen nicht
Wenn Sie gesund sind und keine Risikofaktoren haben, raten aktuelle Leitlinien vom Routinetest ab. Sinnvoll ist ein gezielter Test bei Risikogruppen, etwa im höheren Alter, bei chronischer Krankheit oder wenig Sonnenlicht.
Auch: Essen, Diät, Nährstoffe